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Konzept: Verbindendes, intermediales Kunstprojekt zwischen Stuttgart und Budapest
Interventions in the Everyday II

Interventions in the Everyday II versteht sich als Fortsetzung des im Frühjahr begonnenen intermedialen Kunstprojekts in der Stuttgarter Innenstadt, das für den Zeitraum des Sommersemesters 2007 von Prof. Allan Siegel einem Gastdozent der Kunstakademie Budapest zusammen mit Oliver Wetterauer, M.A. von der Medienwerkstatt Freie Kunst der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart betreut wurde. Stand im ersten Teil der angedachten Reihe die künstlerische Intervention in den Alltag der heimischen Stadt im Vordergrund, so soll im zweiten Teil die Verbindung der Städte Stuttgart und Budapest und deren Kunsthochschulen thematisiert werden. Die sich bereits aus dem ersten Teil des Projektes zusammengefundene Gruppe aus Studierenden unterschiedlicher Studienfächer des Fachbereichs Kunst der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, wird zusammen mit ausgewählten Studenten der Kunstakademie Budapest ein gemeinschaftliches, länderübergreifendes Projekt realisieren. Den Rahmen für die sich fortsetzende künstlerische Intervention bildet dabei die interkulturelle Auseinandersetzung der beiden innerstädtischen Räume. Das Projekt konterkariert das im Label Interventions in the Everyday gemeinte Alltägliche und kehrt es in das Spezifische, Außergewöhnliche: es bedeutet auf ortsgegebene Situationen künstlerisch zu reagieren – der dadurch geöffnete Raum wird zum gesellschaftlichen Labor. Durch ihre Kontextbezogenheit entstehen die Interventionen direkt vor Ort. In einer abschließenden Ausstellung werden die jeweiligen Projekte der Studenten aus Stuttgart und Budapest zusammengeführt und gemeinsam reflektiert. Die Reihe Interventions in the Everyday versteht sich dabei als ein offener Prozess – was im Sommersemester 2007 in Stuttgart als Kooperation zweier Hochschulen begonnen hat, soll nun zusammen mit ungarischen Studenten an der Partnerhochschule in Budapest weitergeführt werden. Folgende Leitfragen stellen sich:
Welche Auswirkungen haben die Interventionen auf die jeweilige Umgebung?
Gibt es kulturell bedingte Unterschiede?
Inwiefern schöpfen wir aus dem „Eigenen“ oder zunehmend aus dem „Fremden“?
Kann dieser Austausch auf andere Städte ausgeweitet werden?

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